deutscher Rotwein

Seit Mitte der 1980er Jahre steigt die Nachfrage nach deutschem Rotwein. Bis heute hat diese Nachfrage noch angehalten und auch noch heute ist deutscher Rotwein im Trend. Insbesondere Spätburgunder und Dornfelder sind in Deutschland die gängigsten Rebsorten für Rotwein.

Ahr, Baden, Pfalz, Rheingau, Rheinhessen und Württemberg zählen zu den typischen Anbaugeiten wenn es um deutschen Rotwein geht. Aber auch an der Mosel wird immer mehr Rotwein angebaut.

Der Grund für zunehmende Rotweinsorten in Deutschland ist die Nachfrage der jungen Generation der 1980er nach Rotwein. Zunächst wurde der Rotwein hauptsächlich aus Frankreich und Spanien importiert. Schnell erkannten jedoch deutsche Winzer das Potenzial von Rotwein, was zum Anbau an den oben genannten Weinbaugebieten führte. Nicht jedes Weinanbaugebiert eignet sich für Rotwein. Durch intensive Forschung sammelten deutsche Winzer viel Erfahrung bei der Produktion von Rotwein. Heute kann man sagen, dass diverse deutsche Rotweine mindestens die Qualität von französischen Rotweinen besitzen. Im Gegensatz zu Weißwein gärt der Rotwein in der Regel in Barriquefässern. In dem milden Klima der bekannten deutschen Weinbaugebieten reifen die roten Rebsorten zu besonderen vollmundigen deutschen Rotweinen heran. Rotwein unterscheidet man zwischen lieblichen, halbtrockenen und trockenen Rotweinen. Rotwein kann man grundsätzlich zu jedem Essen genießen. Im Gegensatz zu Weißwein wird Rotwein nicht gekühlt sondern „normaltemperiert“ genossen.

3 comments to deutscher Rotwein

  1. [...] etwas mehr Alkoholgehalt als in der Regel haben. Bei günstigen Weinen sollten Sie aber keinen Rotwein, der mehr als 13,5 Volumenprozent Alkohol enthält kaufen. Ein günstiger Weißwein sollte aber [...]

  2. [...] der Wein die richtige Temperatur hat. Weißwein sollte eine Temperatur von etwa 11°C haben. Der Rotwein sollte etwas wärmer sein und  die Temperatur um 16-17°C betragen. Achten Sie auch auf die Anzahl [...]

Hinterlasse eine Antwort